Zum Inhalt springen
Juli 12, 2011 / monakomkom

Wie werden Pressemitteilungen zu einem Hilfsinstrument für Journalisten?

Die Sprachwissenschaftlerin und Journalistin Dr. Katrin Bischl aus Schwetzingen geht in ihrem Buch „Die professionelle Pressemitteilung“ letztlich dieser Frage auf den Grund.Was wollen bzw. brauchen Journalisten? Worauf kommt es bei einer Pressemitteilung an? Welche sprachlichen Mittel können bzw. sollen eingesetzt bzw. vermieden werden?

Im Zusammenhang mit medialen Maßnahmen findet man die verschiedensten Texte, die als Pressemitteilung deklariert werden. Auch, wenn sie sich inhaltlich und strukturell sehr stark unterscheiden. Dies hänge damit zusammen, dass nicht ausgebildete Personen ohne Erfahrung im Bereich sehr häufig einfach drauf los schreiben. Eine echte Pressemitteilung – im Übrigen nach wie vor eines der häufigsten PR-Instrumentarien – ist aber weit mehr, als nur einfach drauf los zu schreiben.

Der, der PR betreibt, muss dieses Instrument und seine Wirkungsweise nicht nur kennen, sondern sie auch beherrschen, schreibt die Autorin in Ihrem im VS-Verlag erschienen Buch. Wichtig, damit Journalisten Interesse schöpfen, ist vor allem, dass man ein wirkliches Thema hat bzw. findet und dieses auch entsprechend erläutert – ohne Werbung zu machen.

Das Buch basiert dabei weniger auf Theorie, sondern mehr auf Praxis und zeigt in kurzer und bündiger Form die Do’s and Don’ts im Zusammenhang mit einer Pressemitteilung.

erschienen ist das Buch von Dr. Katrin Bischl in der Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
„Die professionelle Pressemitteilung“
Preis: 19,95 Euro
ISBN 978-3-531-17623-9

Juni 28, 2011 / monakomkom

Deutschland Europameister im Gehörlosensport …

… solche Nachrichten, aufbereitet in fundierter Form, findet man eher selten. Behindertensport-news.de bietet diese Informationen aber – Hintergründe, Informationen und Ergebnisse findet man dort in übersichtlicher und klar strukturierter Form.

Nachrichten aus der Welt des Sports bietet das Portal behindertensport-news.de. Den Fokus bilden dabei auch sportliche Nachrichten aus der Welt des Behindertensports. Hier kann man verfolgen, wie die Qualifikationsprozesse z.B. für die Paralympics 2012 in London verlaufen. Welcher Sportler erzielt welche Ergebnisse? Wie erfolgreich sind deutsche Mannschaften im internationalen Vergleich bei Welt- und Europameisterschaften?

Das Portal setzt bei seiner Berichterstattung auf Inhalte und Informationen aus der Welt des Sports.

 

Mai 21, 2011 / monakomkom

24-Stunden-Lauf und Live-Musik: die Bayern3-Band spielt auf der Audi-Plaza in Ingolstadt

Ingolstadt … ein riesiger Biergarten tat sich auf vor Katja Wunderlich, Edi van Beek, Brigitte Theile, Jo Schwarzer und Sebastian Winkler. Die Bayern3-Band sorgte am Samstagabend am Rande des 24-Stunden-Laufes von Audi über eine Stunde lang für Stimmung und gute Laune. Und die gute Laune war durchaus in den Reihen auf dem Audi Plaza in Ingolstadt erkennbar und fühlbar. Die Musiker – allesamt Moderatoren und Redakteure bei Bayern 3 – sangen und spielten dabei Stücke beginnend ab den 70er Jahren bis hin in die heutige Zeit, so dass sich sowohl junge als auch ältere Semester beim Konzert gut aufgehoben fühlten. Auch wenn der Platz vor der Bühne leer blieb.

Ingolstadt – eine Autostadt mit Biergartenflair

Die Leute genossen es einfach, im Biergarten zu sitzen, mit Freunden zu ratschen und durch die Live-Musik unterhalten zu werden. Vereinzelt sangen die Leute in den Reihen mit, schwenkten die Arme oder klatschten im Takt der Musik.

Mitten unter dem Auftritt machte sich der B3-Musikschef van Beek kurzerhand auf die Suche nach den Fans. Runter von der Bühne und rein zwischen die Bänke. Beim zweiten Rundgang schnappte er sich jemand zum Mittanzen. Ein paar Kinder waren letztlich währen des Konzertes doch vor der Bühne, währen die Eltern ein paar Meter abseits der Bühne den lauen Sommerabend mit Live-Gesang von Rihana- oder Bryan-Adams-Songs genossen.

Autor & Fotos: Ramona Schittenhelm

Mai 3, 2011 / monakomkom

Kabarett mit Michl Müller: Ein Franke mit viel Wortwitz

Aktualität ist für Michl Müller bei seinem Auftritt in Karlskron oberste Pflicht

Karlskron „Scheiße, das Benzin ist aus. Die Verwandtschaft bleibt bis Pfingsten“, eröffnete der fränkische Kabarettist Michl Müller den Reigen an Wortwitz, der sein aktuelles Programm „jetzterstrecht“ eröffnete.

Gäste im bunten Abendprogramm des Wort-Artisten waren Thilo Sarazin, Guide Westerwelle oder Liz Taylor.

Die Veranstaltung des Fördervereins des SV Karlskron war bereits vor Wochen ausverkauft. Und das, obwohl Müller bereits vor drei Jahren einmal im SV-Heim zu Gast war. Seit seinem 25. Lebensjahr Kabarettist, gehört Michl Müller mit seinen knapp 40 Lenzen zu den Stars und Senkrechtstartern der Kabarettszene in Bayern gleichermaßen. Inzwischen tritt der Franke rund 100 Mal pro Jahr auf.

Besonders spannend und witzig gleichermaßen ist Müller schon allein deshalb, weil es ihm gelingt, auch aktuelle Themen in sein Programm mit aufzunehmen. Nicht nur die alt bekannten Gags wie Fränkisch Walking oder Witze über die Politiker und Stars unserer Zeit zählen zu seinem Repertoire.

Die Veranstaltung in Karlskron spielte exakt einen Tag nach der aufsehenerregenden Royal-Hochzeit in Großbritannien. So durfte natürlich der „bunte Tierpark“ um „Kanarienvogel Elisabeth“ nicht fehlen, wobei Kate und William dabei quasi die perfekten Gastgeber des Spektakels waren.

Als bekennender Franke freute sich Michl Müller selbstverständlich auch über seinen Club, der ein paar Stunden vor dem Auftritt quasi der Meistermacher der laufenden Bundesliga-Saison war. Naja – und der, der Schuld daran war, dass Luis van Gaal den FC Bayern verlassen musste, schäkerte er mit dem Publikum, das bereits von der ersten Minute des Programmes voll mit dabei war. Die positive Wirkung des Künstlers auf das Publikum war gleich von Beginn zu spüren. Michl Müller überzeugte durch das gekonnte Zusammenspiel von Mimik, Gesten und natürlich die „spannenden Geschichten“, die der wortwitzige Franke an diesem Abend mitgebracht hatte.

Veröffentlicht am 2.5.2011 in der Neuburger Rundschau, Autor: Ramona Schittenhelm

April 1, 2011 / monakomkom

FONIC Gewinnspiel: mit FONIC günstig ins Ausland telefonieren

[Trigami-Anzeige]

Die FONIC Aktionstage finden in der kommenden Woche statt. FONIC bietet seinen Kunden, für 9 Cent/Minute ins Ausland zu telefonieren. Gemeinsam mit dem Fluganbieter Germanwings finden nun die FONIC Aktionstage bzw. das FONIC Gewinnspiel  statt. Wer auf die Webseite des Unternehmens geht, kann am virtuellen Glücksrat einen von 300 Flügen gewinnen. Diese Flüge sind sowohl innerhalb Deutschlands als auch innerhalb Europas. Die Aktion findet vom 4. bis 8. April 2011 statt. Das Hin- und und Rückflugticket kostet am Ende 9 Cent pro Flugminute. Nimmt man z.B. einen Flug von München nach Barcelona und wieder zurück, so dauert die Flugzeit etwa 270 Minuten. D.h. der Kunde zahlt für seinen Flug nur diese Summe, in der auch alle Steuern und Gebühren enthalten sind. Neben den 300 Flügen wird unter allen Teilnehmern auch noch ein Shopping-Wochenende mit Bruce Barnell in London verlost. Wer den Hauptpreis gewinnt, bekommt darüber hinaus 500 Euro Shopping-Taschengeld. Der Flug ist für den Sommer 2011 vorgesehen. Weitere Sachpreise sind ebenfalls im Lostopf.

Während der Aktionszeit zwischen 9 und 18 Uhr werden die Fluggutscheine verlost. In jeder Stunde wird eine neue Flugroute angeboten. Die Gewinner können die gewünschten Flugtage dann im Mai 2011 auswählen. Als Flugziele werden u.a. Verona, London, Wien oder Barcelona im Flugroutentopf sein. Teilnehmen kann jeder, der gerne für 9 Cent / Minute durch Europa fliegen möchte. Details zum Gewinnspiel finden Sie auf der FONIC Homepage. Auf der Unternehmenswebseite finden auch Informationen zu anderen FONIC-Produkten, wie FONIC Micro-SIM für Ipad und Co.

FONIC hat sich darauf spezialisiert, günstige Tarife im Bereich mobile Telefonie, mobiles Internet, iPhone und iPad anzubieten. Die Tarife basieren nicht auf eine langfristige vertragliche Bindung, sondern auf eine Zusammenarbeit – Leistung gegen Bezahlung. D.h. abgerechnet werden die Leistungen, die tatsächlich abgerufen werden. Nutzt nun also ein Kunden in einem Monat die Telefonie-Leistungen nur in geringem Umfang, sind die Kosten entsprechend gering. Darüber hinaus ist eine Kosten-Grenze nach oben ein Markenzeichen von FONIC. Bekannt unter dem Begriff Kostenschutz, ist das Monatsmaximum sowohl im Bereich der mobilen Telefonie als auch im Zusammenhang mit mobilem Internet klar definiert und festgelegt. D.h. man kann auf diese Weise als Kunde seine Telefon- und Mobilkosten relativ einfach unter Kontrolle halten. Die Deckelung bietet dem Kunden den Vorteil einer effektiven Kontrolle.

März 31, 2011 / monakomkom

April – Aprilscherz … muss das sein?

Der 1. April ist bekanntlich ein Tag, an dem man damit rechnen muss, in den „April“ geschickt zu werden. Nicht alle Geschichten, die an diesem Tag erzählt werden, entsprechen den Tatsachen. Auch in der Tageszeitung oder dem Radioprogramm ist man nicht vor „Falschmeldungen“ sicher. Besonders skurille Ideen und Ansätze, die ausgerechnet an diesem Tag bekannt gegeben werden, können also leicht dazu führen, dass man – sofern man es glaubt – wenige Augenblicke später „April April“ zu hören bekommt. Wichtige Themen oder Unternehmensmeldungen sollten daher vlt. nich tunbedingt an diesem Tag publiziert oder veröffentlicht werden, wenn man nicht laufend bestätigen möchte „Doch, die Meldung ist wahr“.

In diesem Sinne … passen’s auf, was man Ihnen morgen erzählt.

März 31, 2011 / monakomkom

Mobile Massagerolle: Selbst den Nacken oder die Rückenpartie massieren

[Trigami-Review]

Eine Art mobiler Physiotherapeut ist die mobile Massagerolle “Blackroll orange“. Mit der Schaumstoff-Rolle ist eine einfache Selbstmassage möglich. Aktive Regeneration ist hier die Beschreibung des Foam Roller. Muskelverspannung lösen und die Muskulatur beweglicher werden lassen sind die Aufgaben, die die mobile Massagerolle übernimmt.

Der blackroll-orangeist ein Selbstmassagegerät. Mit einfachen Übungen kann die Muskulatur entspannt und gekräftigt werden. Es kann passieren, dass mit Beginn der Übungen eine Verkrampfung vorkommt. Ziel ist es jedoch, mit der Massagerolle Muskelverspannungen zu lösen und Verklebungen im Bindegewebe aufzuheben. Darüber hinaus wird durch die regelmäßigen Übungen die Durchblutung gefördert. Das Wohlbefinden wird entsprechend gesteigert.

Die kleine Rolle kann dabei von jedem angewendet weden, ergänzend zu klassischen Massagen beim Physiotherapeuten. Die Rolle selbst ist sehr klein und kann daher auch sehr leicht irgendwo verstaut werden. Jeder, der die Rolle ordert, der erhält eine entsprechende Bedienungsanleitung auf einer CD. Zur Bestellung gehört auch ein großes Poster, auf dem man einige Übungen abgebildet sieht.

Die Rolle kann man an sich sehr einfach anwenden. Ein paar Übungen in Kurzform:

  • Legen Sie sich auf den Boden. Sie liegen auf der Rolle und rollen mit ihrem Rücken  auf dem kleinen Sportgerät.
  • Eine andere Übung wäre z.B., dass man die Rolle an die Wand auflegt. Der Sportler bewegt sich ähnlich wie bei Kniebeugen nach unten, während die Rolle am Rücken entlang nach unten gleitet.
  • Auch kann man sich die Rolle unter den Oberschenkel legen und diesen durch entsprechendes rollen massieren.

Ziel ist es, die jeweiligen Körperpartien entsprechend zu massieren bzw. zu bearbeiten. Mit Hilfe der rollierenden Wirkung kann man erreichen, dass die Muskulatur gelockert wird. Dadurch entsteht eine massierende Wirkung und der Massierte erhält eine wohltuende Wirkung.

Der blackroll-orange kann in unterschiedlichsten Bereichen angewendet werden. Therapiepraxen können hier ebenso bestellen, wie Privatpersonen oder Sportvereine. Selbst bei Kindern kann man mit diesem Gerät bei fachgerechter Anwendung spielerisch Entspannung verschaffen. Kindergärten, Schulen oder Kinderturngruppen können hier eine durchaus geeignete Zielgruppe sein. Lernen junge Menschen bereits frühzeitig, ihre Muskulatur zu entspannen, haben sie ggf. nicht so viele Beschwerden. Der Selbstmassageroller kostet 29,90 Euro. Wer den Gutscheincode „FS2011″ verwendet, kann bis zum 31.08.2011 10 % Rabatt auf seine Bestellung erhalten.

Jetzt zum Produkt

März 27, 2011 / monakomkom

Zehn Prozent mehr Mitglieder im Vorjahr: Ortsverband Baar-Ebenhausen legt in 2010 kräftig zu

Baar-Ebenhausen 31 neue Mitglieder konnte der Ortsverband des VdK Kreisverbandes Ingolstadt-Eichstätt 2010 in Baar-Ebenhausen verbuchen. Holger Hauschild, der seit rund 30 Jahren die Geschicke des Ortsvereines leitet, zeigte sich über die noch nie da gewesene Zahl an Eintritten in einem Jahr überrascht und erfreut. Insgesamt gehören der Baar-Ebenhausener Gruppierung daher derzeit 321 Mitglieder an. Der Ortsverein folgt damit dem Aufwärtstrend, den man im gesamten Kreisverband vermelden kann, der die 16.000 Mitglieder klar anstrebe. Mit rund 580 000 Mitgliedern in ganz Bayern ist der Freistaat mit etwa einem Drittel aller VDK-Mitglieder äußerst präsent.

Den Rückblick auf das vergangene Jahr fasste Vorsitzender Hauschild eher kurz. Der knapp 70-Jährige führte in seinem Ausblick auf 2012 an, dass er bei der Neuwahl zum Vorstand nicht mehr zur Verfügung stehen würde, eine Verjüngung der Vorstandschaft also angestrebt sei. Der VDK sei keineswegs nur für die älteren Menschen von Interesse und Nutzen, erklärte Kreisgeschäftsführer Werner Böll. Gerade im Zusammenhang mit der Rentensituation sollte man hier als Arbeitnehmer keineswegs nur ganz kurzfristig denken, erläuterte Böll. Eine mögliche Senkung eines Rentenversicherungsbeitrages beispielsweise mache sich in der Gehaltsabrechnung zu Gunsten der Arbeitnehmer bemerkbar. Setzt man demgegenüber die Steigerung der Rentenbeträge, würden sowohl die noch zur Arbeit gehenden Menschen anhand des höheren Rentenfaktors als auch die Rentner selbst profitieren. Daher würden viele Vorstöße des VdK Gesamtverbandes nicht unbedingt nur mit ausschließlichem Blick auf die Rentner, sondern auch auf die zukünftige Rentenbildung abzielen.

Beim Blick auf die aktuelle Politik erläuterte Böll,  dass in 2011 – abzüglich der Inflation – für die Rentner faktisch zum 1. Juli ein Verlust sei, für 2012 gehe er von einem ähnlichen Bild aus. Die Rentenerhöhung, die aufgrund der Rentenformel abgesenkt wird, würde durch die Inflation überholt werden.

Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge waren ein weiteres Thema, auf das Böll in seinem Bericht einging. 13 der 148 Krankenversicherungen fordern von ihren Mitgliedern Zusatzbeiträge. Die Mitglieder müssten letztlich diese zahlen, da die Krankenversicherung die Beiträge sonst rigoros per Lohnpfändung oder anderer Maßnahmen eintreiben würden. Für 2012 rechnet der Kreisgeschäftsführer damit, dass man vmtl. mit einem Zusatzbeitrag von teilweise bis zu 20 Euro pro Monat, 2013 vielleicht schon bis zu 30 Euro pro Monat rechnen müsse. Auch wenn die Krankenkassen durch die Arzneimittel-Rahmenverträge bestrebt seien, die Medikamentenkosten soweit wie möglich zu reduzieren.

Auch in Verbindung mit der Pflegeversicherung müssten die Versicherten wohl mit einem ähnlichen Modell eines Zusatzbeitrages rechnen. Wie dieses aussehen wird, sei bislang noch unklar. Der VdK würde hier eine Variante i.V.m. den privaten Pflegeversicherungen in Form einer Fondlösung favorisieren, da dies im Sinne der Gleichstellung aller Bürger wohl die fairste Lösung sei.

Böll konnte im Rahmen der Mitgliederehrung Ortsvorsitzenden Holger Hauschild für 50 Jahre Mitgliedschaft auszeichnen. Seit 40 Jahren dabei ist Hans Appel, seit 30 Jahren Georg Weichselbaumer und seit 25 Jahren Hans Endres.

Die Muttertagsfeier des Ortsverbandes findet am Sonntag, 15. Mai um 14 Uhr im Gasthaus Flotzinger statt.

Ramona Schittenhelm

Kreisgeschäftsführer  Werner Böll konnte Holger Haunschild, seit rund 30 Jahren Ortsvorsitzender, für 50 Jahre im VDK auszeichnen. Fotos: Ramona Schittenhelm

321 Mitglieder gehören dem VDK Baar-Ebenhausen an. Holger Hauschild (50 Jahre / l.), stellvertretende Vorsitzende Rosi Siegel (2.v.l.) und Kreisgeschäftsführer Werner Böll (r.) konnten eine Reihe von Mitgliedern für ihre langjährige Zugehörigkeit auszeichnen: Georg Weichselbaumer (3.v.l.), Hans Endres und Hans Appel freuten sich über die Anerkennung des Ortsverbandes.

März 27, 2011 / monakomkom

Typisierungsaktion in Karlskron erfolgreich

Die Typisierungsaktion für den 16 Jahre alten Karlskroner Marcel, der an Leukämie erkrankt ist, war ein großer Erfolg. Über 800 Personen ließen sich testen und in die Spenderdatei registrieren, auf die weltweit alle Ärzte zugreifen können. Die Typisierung ist die Untersuchung der Gewebemerkmale, die entsprechend mit denen der Patienten verglichen werden, muss entsprechend finanziert werden. Die Kosten je Untersuchung belaufen sich auf zwischen 50 und 100 Euro. Bislang hat man im Rahmen der Spendenaktion für Marcel rund 24.000 Euro zusammen bekommen. Wer dafür noch Spenden möchte, kann dies auch nach der Typisierungsaktion noch tun. Das Konto ist bei der Raiffeisenbank Donaumooser Land (BLZ 721 697 649), läuft auf die DKMS, Verwendungszweck Marcel und lautet 3279316. Foto/Text: Ramona Schittenhelm

März 25, 2011 / monakomkom

SV Karlskron: SV Karlskron will jünger werden und baut das Angebot für Kinder und Jugendliche aus Von Ramona Schittenhelm

SV Karlskron will jünger werden und baut das Angebot für Kinder und Jugendliche aus

Frischzellenkur für den Sportverein

Karlskron Der frühere Vorsitzende des SV Karlskron, Gerhard Müller, wurde im Rahmen der Jahresversammlung von den Mitgliedern zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Das Team um Müller war es, das den Verein nach der problematischen Finanzsituation wieder auf die Spur gebracht hatte.

Müller ist seit 30 Jahren Mitglied beim Sportverein. Angefangen hatte er seine Funktionärskarriere als Spielertrainer 1984, es folgten die Posten des Abteilungsleiters Fußball, Kassier des Hauptvereins sowie ab 2008 Vereinsvorsitzender.

<!– /* <![CDATA[ */ if(typeof(WLRCMD)=="undefined"){var WLRCMD="";} if(typeof(oms_random)=="undefined"){var oms_random=Math.floor(Math.random()*10000000000)} document.write('’); /* */ // –>Seit vergangenem Jahr wird der SV Karlskron nun von der verjüngten Führung um Hans Weichselbaumer, Franz Henger, Matthias Kothmayr und Nicole D‘Addario geführt, bilanzierte Vorstand Stefan Kumpf sein erstes Jahr als neuer Vorsitzender des Sportvereins. Sein Ziel war und ist es, ein Maß an Erneuerung und Stabilität zu finden, um den örtlichen Sportverein auch weiter nach vorne zu bringen. Zum SV Karlskron gehören die Abteilungen Fußball, Leichtathletik, Stockschießen, Tennis, Theater und Turnen.

Sportstätte auf aktuellem Stand halten

Das Durchschnittsalter im Sportverein liegt derzeit bei 34 Jahren, die Mitglieder – aktuell 1212 – blieben dem SVK durchschnittlich 15,4 Jahre treu. Ein Manko, das Kumpf bereits im ersten Jahr ausgemacht hat: Die Jugend müsse intensiver angesprochen werden. Dazu bedürfe es einer immer auf dem aktuellen Stand gehaltenen Sportstätte sowie einer entsprechenden Infrastruktur beziehungsweise Kommunikation mit den Mitgliedern. Um diese Ziele voranzutreiben, hatte man im vergangenen Jahr bereits an einem ausgewogenen Programm gearbeitet, immer auch unterstützt vom Förderverein des Sportvereins, der sich um die kulturellen Belange kümmerte.

Im abgelaufenen Jahr konnte der SV auch einige Anschaffungen tätigen. Dazu zählte ein für alle Ortsvereine nutzbarer Defibrillator. Das Thema Internet und Webpräsenz spielt für den Vorstand eine große Rolle: Der SV Karlskron möchte seine Webseite zukünftig über ein Content Management System aktuell halten. Dadurch ist es möglich, dezentral zu arbeiten und so schneller auf Ergebnisse und Abteilungsthemen reagieren zu können.

Was die Energienutzung betrifft, ist es für 2011 das Ziel der Vereinsführung, das Sportheim an die örtliche Hackschnitzelheizung in der benachbarten Schule anzuschließen, um einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und Energie zu sparen. Dadurch, so Kumpf, seien Einsparungen von rund 20 Prozent an Energiekosten möglich. Das jährliche Weinfest wolle man auf die Bedürfnisse der Nutzer abstimmen. Die Gemeindemeisterschaften der Stockschützen werden davon losgelöst zu einem anderen Termin stattfinden.

Rücklagen etwas geschmolzen

2010 lagen die Ausgaben knapp über den Einnahmen, was die Rücklagen etwas minimierte, erklärte Kassier Matthias Kothmayr. In den einzelnen Abteilungen wurde etwas mehr eingenommen als ausgegeben, so dass man hier einen Überschuss erwirtschaftete. Der Darlehensstand zum 31. Dezember 2010, der aufgrund des Vereinsheimneubaus noch übrig ist, belaufen sich auf rund 190000 Euro.

Die Vereinsversammlung genehmigte im Rahmen der Hauptversammlung den Haushaltsplan für 2011. Die Mitgliedsbeiträge sind mit über 40000 Euro die Haupteinnahmequelle des Vereins.

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.